Sympathikustherapie

Umschlag-vorne-B5-kPoster-24-400
Der Sympathikus als wesentlicher Teil des vegetativen Nervensystems spielt in der Medizin noch eine untergeordnete Rolle. Der Grund dafür ist, dass Sympathikus bedingte Erkrankungen wenig bekannt sind und es bisher kaum eine effektive Behandlungsmethode gibt. Wir betreten damit fast Neuland.

Die Sympathikustherapie beschreibt Kombinationen von Reflextherapie und einfachen Formen der Chirotherapie, die sanft, ungefährlich und leicht zu erlernen sind. Die Anamnese kann zunächst auf zwei Fragen reduziert werden. Werden diese Fragen bejaht, kann direkt mit der Diagnostik begonnen werden. Wesentlich ist hierbei die Suche nach Blockierungen und das Auffinden eines (oder mehrerer) schmerzhaften Tenderpoints.

Zum Beispiel können sich folgende Krankheiten mit nur wenigen Behandlungen wesentlich bessern: Kopfschmerzen, Migräne, Heberdenarthrose, Daumengelenkschmerzen, Schulterschmerzen in Ruhe, Zosterneuralgie, nächtliches Sodbrennen, Herzrhythmusstörungen in Ruhe, Fersenschmerzen, Achillessehnenreizungen, Kribbelgefühle in Armen oder Beinen.

Die Therapie ergibt sich aus der Diagnostik und kann unmittelbar danach erfolgen. Auch der Erfolg zeigt sich in vielen Fällen sofort.

Krankheiten am Rumpf

Herpes Zoster, Postzosterneuralgie, Intercostalneuralgie, Verspannungen am M. trapezius, pars transversa

Krankheiten am Rumpf

Krankheiten an den Beinen

Fersenschmerz, Sprunggelenksbeschwerden, Achillodynie, Kniegelenkschmerzen, Wadenkrämpfe, Restless-Legs-Syndrom, Hüftgelenkschmerzen, seitlicher Hüftschmerz

Krankheiten an den Beinen

Krankheiten an den Armen

Schulterschmerzen, Schultereckgelenkschmerzen, Heberdenarthrose, Handekzem, Parästhesie der Finger, Schmerzen am Daumensattelgelenk, Karpaltunnelsyndrom,…

Krankheiten an den Armen

Krankheiten am Kopf

Migräne, Kopfschmerz, Schwindel, idiopathische Facialisparese, Horton-Neuralgie, Sehstörungen, trockenes Auge, Tinnitus

Krankheiten am Kopf




Wichtiger Hinweis: Die Sympathikustherapie ist neue Behandlungsform, die auf den Erfahrungen weniger Ärzte beruht. Auch wenn ihr Einsatz in vielen Fällen überraschend schnell und zuverlässig ist, so ist ihr Einsatz noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Ein Erfolg der Sympathikustherapie kann, wie bei fast allen medizinischen Behandlungen, nicht gewährleistet werden.